Photovoltaikanlagen

Steig auf umweltfreundliche und moderne Stromversorgung um 

Du wirst sicherlich schnell überrascht davon sein, wie einfach es ist, Strom, ohne dabei die Umwelt zu belasten, selbst herzustellen – und das auch noch günstiger als von einem Stromanbieter. Klingt zu schön um Wahr zu sein? Mit Photovoltaikanlagen wird das ganze schnell zur Realität. Den gewonnenen Strom durch die in Verbrauchernähe angebracht Anlage kannst du auch ganz leicht für all deine Geräte nutzen: Egal ob für deine Wärmepumpe, oder zum Laden deines Elektroautos.  

Um den Platz brauchst du dir glücklicherweise auch keine Gedanken zu machen: Ob als moderne Terassenüberdachung, oder ganz klassisch auf dem Hausdach – du entscheidest!  

Du möchtest deine Stromkosten senken und planst eine Photovoltaikanlage? Wir haben das ultimative Handbuch „Schritt für Schritt zur eigenen Photovoltaikanlage” entwickelt, das dir bei deinem Vorhaben hilft. Mehr als 40.000 Mal haben wir den Ratgeber schon in elektronischer und gedruckter Form Interessenten zur Verfügung gestellt. Die Rückmeldungen und Bewertungen sprechen für sich.

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Die wichtigsten Komponenten

Einer Photovoltaikanlage

Für die meisten wird das Wort „Photovoltaik“ wahrscheinlich ein Fremdwort sein, dabei bezeichnet es nichts anderes als die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Die Erzeugung dieser Energie wird dabei durch die Sonne verursacht. Je mehr sie scheint, desto mehr Energie kann erzeugt werden. Da man Strom aber nun den ganzen Tag braucht, besitzen unsere Photovoltaikanlagen einen Stromspeicher zur optimalen Energienutzung.  

Neben den Drei Hauptkomponenten (Photovoltaikmodule, Montagesystem, Wechselrichter) benötigt man auch noch ein spezielles Solarkabel, um den Solarstrom vom Dach zum Wechselrichter zu leiten, sowie Steckverbindungen und Kabelkanäle für den Anschluss an das Hausnetz bzw. das öffentliche Stromnetz zu legen. 

Photovoltaikmodule

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Photovoltaikmodule sind faszinierend, sie erzeugen Strom aus Sonnenlicht, geräuschlos, ohne umweltschädliche Immissionen und das über Jahrzehnte hinweg.
Photovoltaikmodule gibt es in verschiedenen Größen, mit unterschiedlicher Zelltechnik und in unterschiedlicher Optik.

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Wechselrichter

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Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom (DC) in Wechselstrom (AC) um und macht ihn für deinen Haushalt oder Betrieb nutzbar. Durch die geschickte Auswahl des passenden Wechselrichters lässt sich eine Photovoltaikanlage ideal auf die lokalen Einsatzbedingungen abstimmen.

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Montagegestell

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Das Montagegestell ermöglicht eine schnelle und sichere Montage der Photovoltaikmodule auf deinem Dach. Egal ob Ziegel-, Blech- oder Flachdach, für jeden Dachtyp gilt es speziell entwickelte Dachbefestigungen – sicher bei allen Witterungsverhältnissen.

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Stromspeicher

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Du möchtest deinen Solarstrom auch in der Nacht nutzen und so deine Stromkosten noch stärker senken? Der Stromspeicher speichert den Solarstrom und gibt diesen dann wieder ab, sobald die Photovoltaikanlage zu wenig Strom für die angeschlossenen Verbraucher liefert.

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Wie viel kostet eine Photovoltaikanlage?

Erklärung & Übersicht

Die Kosten einer Photovoltaikanlage ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Im Gegensatz zu einer normalen Stromleitung, die ca. bei 30ct/kWh liegt, liegt Solarstrom bei nur 13ct/kWh. 

Eine 7kwp Anlage ohne Stromspeicher, inkl. Installation und Mehrwertsteuer würde ca. 10.500€ betragen. Mit einem Stromspeicher (7kwh Speicher) ca. 18.000€ netto inkl. Mehrwertsteuer, welche dir durch das Finanzamt allerdings erstattet werden können.  

Gerne beraten wir dich auch individuell zu deinem Anliegen.  

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Checkliste: Brauche ich einen Stromspeicher?  

  • Wie viel Strom verbrauchst du ca. im Jahr?
  • Zu welcher Zeit verbrauchst du am meisten Strom? (Tag/Nacht)
  • Wieviel Fläche steht für die Photovoltaikanlage zur Verfügung?
  • Intensive Stromverbraucher im Haushalt?

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?

Erklärung & Übersicht

Die Photovoltaikmodule wandeln die auftreffende Lichtenergie in den Solarzellen in elektrische Energie ( Gleichstom) um. Damit du den Gleichstrom in deinem Haus oder Betrieb nutzen kannst, wird er über einen koffergroßen Wechselrichter (wird meistens im Keller installiert), in netzüblichen Wechselstrom gewandelt und in das Hausnetz eingespeist.

Immer dann, wenn du elektrische Geräte eingeschaltet hast, werden diese mit Solarstrom versorgt, produzierst du mit der PV-Anlage mehr Strom als aktuell benötigt, wird die Solarenergie im Stromspeicher zwischengespeichert. Nur für den Fall, dass dein Photovoltaik-Speicher-System nicht genügend Strom liefert, musst du noch Strom zukaufen.
Zu viel produzierter Solarstrom, den du nicht direkt selbst benötigst, speist du in das öffentliche Stromnetz ein. Hierfür erhältst du entweder eine Vergütung oder du lagerst ihn für die sonnenarmen Monate in der Stromcloud ein.

TIPP: In Deutschland ist die Höhe der Einspeisevergütung über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) geregelt, in Österreich ist es vom regionalen Energieversorger abhängig. Weitere Details zur Förderung und Einspeisevergütung.

Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?

Erklärung & Übersicht

Die optimale Größe deiner PV-Anlage hängt vorrangig von deinem Stromverbrauch ab. Die Anlage sollte mindestens so viel Strom über das Jahr liefern, wie du benötigst, besser etwas mehr. Schau hierzu in deine letzte Stromrechnungen, wie viel Strom du in den letzten Jahren verbraucht hast und wie die Entwicklung ist.

Du kannst die Größe deiner Photovoltaikanlage leicht selbst berechnen. Unter „Photovoltaik-Rechner“ zeigen wir dir, wie es geht.

Zum Photovoltaik-Rechner

Durchschnittlich liefert die Sonne ca. 1.000 Kilowattstunden pro 10 Quadratmeter Solarfläche in einem Jahr. Eine 45 Quadratmeter große Photovoltaikanlage produziert somit den Jahresstrombedarf (ca. 4.500 kWh) einer vierköpfigen Familie.

Ziegeldach hast geht es ganz einfach. Du misst einen Ziegel aus und zählst dann die Anzahl der Ziegel in der Tiefe und in der Länge.

TIPP: Denke bei der Anlagengröße auch an deine künftigen Bedürfnisse. Wird eventuell bald deine alte Gas- oder Ölheizung durch eine umweltfreundliche Wärmepumpe ersetzt, planst du Infrarotheizungen zu installieren oder die Anschaffung eines Elektroautos? Auch diese Geräte oder das E-Auto können mit Solarstrom betrieben oder geladen werden.

Wie lange dauert die Montage?

Einer Photovoltaikanlage

Nachdem die Anlage beim zuständigen Stromnetzbetreiber angemeldet wurde, wartet man auf dessen okay und schon kann die Montage beginnen. 

Die Montage einer Photovoltaikanlage beträgt im Durchschnitt nur zwei Tage, die mit wenig Lärm und Dreck über den Tisch gehen. Je nachdem, ob man ein Flach oder- Ziegeldach hat, gibt es verschiedene Befestigungen die sicher stellen, dass die Aufnahme der Module sicher verläuft. Daraufhin werden Stringleitungen vom Dach zum Standort dies Wechselrichters gelegt und vorhandene Leerrohre oder Kabelkanäle verlegt. Im weiteren Schritt wird alles untereinander angeschlossen und die Photovoltaikmodule befestigt.  

Anschließend wird das Solarkraftwerk noch an das Haus, beziehungsweise an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. 

 

Lohnt sich ein Stromspeicher?

Bei einer Photovoltaikanlage

Ob sich ein Stromspeicher lohnt, hängt ganz individuell von deinem Stromverbrauch ab. Gerne beraten wir dich hierzu in einem persönlichen Gespräch und gehen mit dir zusammen verschiedene Dinge durch, um sicherzustellen, dass es sich für Dich besonders lohnt.  

Ein Stromspeicher macht sich allerdings schon mit einem Verbrauch von 80% und der verbundenen Einsparung bezahlt.  

Die Kosten einer Photovoltaikanlage ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Im Gegensatz zu einer normalen Stromleitung, die ca. bei 30ct/kWh liegt, liegt Solarstrom bei nur 13ct/kWh. 

Eine 7kwp Anlage ohne Stromspeicher, inkl. Installation und Mehrwertsteuer würde ca. 10.500€ betragen. Mit einem Stromspeicher (7kwh Speicher) ca. 18.000€ netto inkl. Mehrwertsteuer, welche dir durch das Finanzamt allerdings erstattet werden können.  

Gerne beraten wir dich auch individuell zu deinem Anliegen.  

Checkliste: Was kostet eine Solaranlage?

  • Wie viel Strom verbrauchst du durchschnittlich pro Jahr?
  • Zu welcher Tageszeit (Tag oder Nacht) verbrauchst du den meisten Strom?
  • Wie viel Dachfläche steht zur Verfügung und wie groß wird die Photovoltaikanlage?
  • Hast du besondere stromintensive Verbraucher in deinem Haus?
  • Welche Autarkie willst du erreichen?

Unterschiede

Zwischen einer Solaranlage & einer Photovoltaikanlage

Der Begriff Solaranlage beschreibt allgemein alle Technologien zur Umwandlung von Sonnenenergie in eine andere Energieform. Dazu gehören Solarthermieanlagen zur Warmwassererwärmung oder zur Heizungsunterstützung und Photovoltaikanlagen (Fotovoltaikanlage nach neuer Rechtschreibung) zu Erzeugung elektrischer Energie.
Photovoltaikanlagen werden oftmals auch einfach als PV-Anlagen abgekürzt oder als Solarstromanlagen bezeichnet.

Solaranlagen unterscheidet man in:
Solarthermieanlagen zur Wärmerzeugung
Photovoltaikanlagen zur elektrischen Energieerzeugung
TIPP: Alternativ und vor allem günstiger kannst du statt mit einer Solarthermieanlage auch deine Photovoltaikanlage zur Wassererwärmung nutzen. Z.B. mit einer Brauchwasserwärmepumpe oder einem Heizstab.

Vorteile

Einer Photovoltaikanlage

Hauptgrund für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage ist die günstige Eigenversorgung mit „Grünem Strom“, denn typischer Haushaltsstrom vom Energieversorger ist in der Regel doppelt so teuer wie Solarstrom vom eigenen Hausdach. Durch die Langlebigkeit der PV-Anlage zahlt sich die Investition mehrfach aus.

Neben den monetären Vorteilen produziert eine Photovoltaikanlage umweltfreundlichen Strom ohne irgendwelche Emissionen. So zahlt sich die Anlage für den Betreiber und für die Umwelt aus.

  • Du sparst Geld, weil du deinen Strom selbst herstellst.
  • Du musst weniger Strom aus dem Netz beziehen.
  • Du machst dich autark und unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Strompreisen.
  • Überschüssigen Strom verkaufst du an den regionalen Energieversorger.
  • Die Photovoltaikanlage refinanziert sich durch die Einsparung und durch den Stromverkauf.
  • Dein Solarstrom bleibt konstant günstig, auch wenn Strompreise steigen.
  • Du benötigst kein Eigenkapital und nutzen günstige Solarkredite.
  • Du leistest deinen persönlichen Anteil an der Energiewende.

Benötigt man eine Baugenehmigung?

Für eine Photovoltaikanlage

Photovoltaikanlagen sind bauliche Anlagen im Sinne des Baurechts und müssen daher die baurechtlichen Bestimmungen erfüllen. Maßgebend sind die jeweiligen Bauordnungen der Bundesländer. In der Regel sind typische Photovoltaikanlagen „schlicht genehmigungsfreie“ Vorhaben, wenn sie parallel zur Dachfläche oder an der Fassade montiert sind. Eine Baugenehmigung ist also i.d.R. nicht erforderlich.

Auf denkmalgeschützten Gebäuden und dort, wo Gebäudeensembles insgesamt unter Denkmalschutz gestellt sind, sind Photovoltaikanlagen genehmigungspflichtig. Die Kommunen können in ihren regionalen Bebauungsplänen weitere Vorgaben treffen.

Photovoltaikfachbetriebe kennen die regionalen Vorgaben und liefern im Bedarfsfall den Service.

Wissenswertes

Für eine Photovoltaikanlage

Was ist ein Kilowattpeak?

Bei der Beschreibung der Größe einer Photovoltaikanlage wird häufig von Kilowatt-Peak (kWp) gesprochen. Damit wird die Spitzenleistung der Anlage beschrieben, die diese unter Standardbedingungen (Solarstrahlung: 1.000 W/m² und Modultemperatur: 25 °C) erzielen kann. Das ist vergleichbar beim Auto die Leistungsangabe in kW unter Standardtestbedingungen.

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus der Leistungseinheit Kilowatt (kW) und dem englischem Wort „peak“ für Spitze. Häufig spricht man auch von der Nennleistung der gesamten PV-Anlage. Die Nennleistung der einzelnen Solarmodule, aus denen die Anlage besteht, wird in der kleineren Einheit Wp (Watt peak) definiert. (Einheitsdefinition: 1 kWp = 1.000 Wp).

Vielfach werden bei der Anschaffung die Preise pro kWp verglichen. Ein schlechter Vergleich, weil es nicht darauf ankommt wie viel kWp eine PV-Anlage hat, vielmehr was die PV-Anlage pro Jahr an Energie pro Jahr (kWh) produziert.

Was ist ein Kilowattpeak?

Bei der Beschreibung der Größe einer Photovoltaikanlage wird häufig von Kilowatt-Peak (kWp) gesprochen. Damit wird die Spitzenleistung der Anlage beschrieben, die diese unter Standardbedingungen (Solarstrahlung: 1.000 W/m² und Modultemperatur: 25 °C) erzielen kann. Das ist vergleichbar beim Auto die Leistungsangabe in kW unter Standardtestbedingungen.

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus der Leistungseinheit Kilowatt (kW) und dem englischem Wort „peak“ für Spitze. Häufig spricht man auch von der Nennleistung der gesamten PV-Anlage. Die Nennleistung der einzelnen Solarmodule, aus denen die Anlage besteht, wird in der kleineren Einheit Wp (Watt peak) definiert. (Einheitsdefinition: 1 kWp = 1.000 Wp).

Vielfach werden bei der Anschaffung die Preise pro kWp verglichen. Ein schlechter Vergleich, weil es nicht darauf ankommt wie viel kWp eine PV-Anlage hat, vielmehr was die PV-Anlage pro Jahr an Energie pro Jahr (kWh) produziert.

Was ist ein Kilowattpeak?

Bei der Beschreibung der Größe einer Photovoltaikanlage wird häufig von Kilowatt-Peak (kWp) gesprochen. Damit wird die Spitzenleistung der Anlage beschrieben, die diese unter Standardbedingungen (Solarstrahlung: 1.000 W/m² und Modultemperatur: 25 °C) erzielen kann. Das ist vergleichbar beim Auto die Leistungsangabe in kW unter Standardtestbedingungen.

Die Bezeichnung setzt sich zusammen aus der Leistungseinheit Kilowatt (kW) und dem englischem Wort „peak“ für Spitze. Häufig spricht man auch von der Nennleistung der gesamten PV-Anlage. Die Nennleistung der einzelnen Solarmodule, aus denen die Anlage besteht, wird in der kleineren Einheit Wp (Watt peak) definiert. (Einheitsdefinition: 1 kWp = 1.000 Wp).

Vielfach werden bei der Anschaffung die Preise pro kWp verglichen. Ein schlechter Vergleich, weil es nicht darauf ankommt wie viel kWp eine PV-Anlage hat, vielmehr was die PV-Anlage pro Jahr an Energie pro Jahr (kWh) produziert.